Sonntag, 24. September 2006
CSR als Aufschließung neuer Absatzgebiete
Jeremy Rifkins beschreibt in "Access" (Interview hier) wie Aktivitäten des Corporate Social Responsibility (CSR) auch als Lifestylemanagment genutzt werden kann, das soziale Beziehungen für kommerzielle Prozesse nutzt. Er bezieht sich dabei auf einen Ratgeber (1) von Alfred Schreiber der die Möglichkeiten des Sponsering für Unternehemensinteressen auslotet: Die Unternehemnspräsen durchdringt fast den gesammten kulturellen bereich. Anscheined ist keine kulturelle Ikone länger immun gegen einen Unternehemnstsempel. Footballturniere der Hochschulen, einst ausdruck von gemeinschaftsgeist und regionalen Rivaiöitäten, sind im Grunde zu kommerziellen Angelegenheiten geworden. Die Fans besuchen nun die Nokia Sugar Bowl, die Outback Bowl (gesponsert von Outback Steakhouse), die INsight.Co Bowl, die Micron PC Bowl, die Tostidos Fiest Bowl, die Chick-Fil-A Peach Bowl und die Jeep Aloha Bowl. Das Ziel des Lifestylemanegement sis es, eine lebenslange Beziehung zu den Nischengemeinschaften und Interessengruppen zu knüpfen, in dem es das Unternehmen als einen aktiven Partner und Mitspieler im kulturellen Alltagsgeschehen platziert. Schreiber rät ...
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Julio Lambing - Zettelkasten: Wirtschaft
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