Freitag, 20. Oktober 2006
EILT SEHR! BITTE SOFORT VORLEGEN
(If you klick on the Union Jack in the right-hand menu you will receive an automatical translation into English of each chosen article.) Ah, so einfach war das also mit der Zensur. Der Anwalt von Easydentic schreibt was von "offenkundig rechtswidrigem Inhalt" des Artikels und Google löscht (besser gesagt: löschte). . . . . . . . . . . . . . . August 29, 2006 . . . . . . . . . . . . . . Sender Information: . . . . . . . . . . . . . . Easydentic AG . . . . . . . . . . . . . . Sent by: [Private] . . . . . . . . . . . . . . Rittershaus . . . . . . . . . . . . . . Mannheim, Germany Recipient Information: [Private] Goo gle Germany GmbH Hamburg, CA, 20354, Germany Sent via: email, fax Re: EILT SEHR! BITTE SOFORT VORLEGEN Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau [private], hiermit zeigen wir an, dass uns die Easydentic AG, [private], 68199 Mannheim, mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragt hat. Die auf uns lautende Vollmacht ist hier beigefügt. Aufgrund der nachfolgend ...
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Julio Lambing - Zettelkasten: Easydentic
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Notiz: Die Auflösung von Nationaldiskursen und Hannah Arendts Second Chance
Aus einem taz-Interview mit Idith Zerta: Sie haben mit Moshe Zuckermann einen Band herausgegeben, der sich mit Arendt befasst, kürzlich gab es eine Konferenz über Arendt in Tel Aviv. Kommt sie also zum ersten Mal in Israel in Mode? Der israelische Nationalstaat befindet sich in einem Prozess des Zerfalls in einzelne Teile. Der große nationale Diskurs, das große zionistische Narrativ à la Ben Gurion existiert nicht mehr. Heute besteht die israelische Gesellschaft aus vielen großen Minderheiten. Eine einheitliche Gesellschaft mit einer einheitlichen Erinnerungskultur gibt es nicht mehr. Das ermöglicht die Entstehung einer Vielzahl von Diskursen, auch alternativen. Hinzu kommt die Generationsfrage. Meine Studenten haben keine offene Rechnung mit dieser Frau. Kann man von einer Arendt-Renaissance in Israel sprechen? Nein, Arendt ist Minderheitengeschmack. Aber es gibt heute in Israel Menschen, die ihre Fragen nutzen, um das zionistische Narrativ in einem radikal kritischen Licht zu betrachten. "Hannah Arendt wird in Israel gehasst"; Interview von Tsafrir Cohen mit Idith Zerta; die tageszeitung vom 14.10.2006, S. 12 (Sonderseiten zum 100. Geburtstag ...
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Julio Lambing - Zettelkasten: Das System
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Sie nennen es Verschmutzung, wir nennen es Leben
Zu einer intakten Demokratie gehört die Bereitschaft, immer auch den Standpunkten der anderen Seite Gehör zu schenken. Die Beschäftigung damit kann auf manches ein ganz neues Licht werfen und Einsichten eröffnen und vertiefen. Deshalb hier ein Beitrag des "Competitive Enterprise Institute (CEI)", das einen beeindruckenden Spot über die Klimadebatte produziert und ausgestrahlt hat: Die Aktivitäten des Competitive Enterprise Institute (CEI) verstehen sich als Korrektur zu Al Gores Film "An Inconvenient Truth". Zu den finanziellen Unterstützern des 1984 gegründeten Instituts gehören u.a. Exxon (Esso), Texaco, Alliance of Automobile Manufacturers, General Motors (Besitzer von Opel), Ford, das American Petroleum Institute, Pfizer, Arch Coal, Cigna Corporation, Dow Chemical, IBM.
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Julio Lambing - Zettelkasten: Klimawandel
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