Donnerstag, 2. November 2006
Ernstehafte Worte und Gesäusel
Es gibt ja Schwätzer unter den Bloggern, die beim Thema Klimaschutz auf Björn Lomberg abhotten. Unter Umständen hilft ja der ganz frische Report "Economics of Climate Change" von Nicolas Stern beim Realitätscheck, was unter ökonomischen Gesichtspunkten die Glocke geschlagen hat: "Die Kosten für die Stabilisierung des Klimas sind erheblich, aber tragbar; Verzögerungen wären gefährlich und viel teurer. (...) Letztendlich erfordert eine Stabilisierung, auf welchem Niveau auch immer, die jährlichen Emissionen um mehr als 80% unter die derzeitigen Niveaus zu bringen. Dies ist eine bedeutende Herausforderung, aber andauerndes langfristiges Handeln kann dies zu Kosten erzielen, die im Vergleich zu den Risiken von Untätigkeit niedrig sind.(...) Die Welt braucht sich nicht zwischen der Vermeidung des Klimawandels und der Förderung von Wachstum und Entwicklung zu entscheiden. Änderungen der Energietechnologien und der Struktur von Volkswirtschaften haben Gelegenheiten geschaffen, um Wachstum von Treibhausgasemissionen abzukoppeln. In der Tat würde es das Wirtschaftswachstum irgendwann schädigen, wenn man den Klimawandel ...
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Julio Lambing - Zettelkasten: Klimawandel
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