Axonas ist ein Zettelkasten, der Notizen, Exzerpte und Zitate aufbewahrt. Weder stellen die Notizen meine abschließenden Gedanken dar noch drücken die gesammelten Exzerpte und Zitate unbedingt meine Meinung aus.

Als öffentlich begehbarer Buchstabengarten ist dieser Zettelkasten zugleich Bestandteil eines Austauschs an Gedanken und Ideen, den ich mit einigen Menschen pflege. Er ist ein Hilfsmittel im Wechselspiel von Rede und Widerrede und den Nutzen und die Grenzen eines solchen Buchstabengartens hat Sokrates in Platons Phaedros treffend beschrieben.

Donnerstag, 14. Juni 2007

Die bunte Vielfalt der Gelüste: heute chinesische Götter


SM ist entgegen manchen Mutmaßungen nicht nur eine christliche Angelegenheit. Hans Peter Duerr zu einem magischen Zwangsritual zum Regenmachen (- weiß man's, warum sich eine Gottheit so etwas antut?): "Solche magischen Zwangsrituale finden sich bereits im alten China. Dabei gab es drei Stufen der Nötigung. Der Kaiser konnte eine Gottheit, die sich unwillig zeigte, Regenfälle herbeizuführen, degradieren, ihren Tempel schließen oder sie verbannen. Die nächste Stufe bestand darin, das Kultbild der Gottheit in die glühende Sonne zu stellen, und die lezte war, das Kultbild so lange zu peitschen, bis es anfing zu regnen. Cf. A.P. Cohen, ["Concerning the Rain Deities in Ancient China", History of Religions] 1978, S. 248 f., 252." Hans Peter Duerr: "Sedna oder die Leibe zum Leben"; Frankfurt a.M. 1984 2. Auflage; S. 414 Derzeit unnötig, aber gut zu merken, wenn mal Bedarf besteht.
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