Mittwoch, 8. August 2007
Wohlverstandenes Eigeninteresse der Anthroposophie
Um kurz was loszuwerden, nach der letzten Lektüre von Nerone: Es nötigt einem immer wieder Respekt ab, wie da ein paar "Waldis" ihre Bewegung Zug um Zug weiter bedrängen, die notwendigen internen Hausaufgaben zu erledigen. Ob sich das nun um neue Gurus oder alte Naziverstrickungen dreht, um nur mal zwei jüngere Beispiele zu nennen, bemerkenswert scheint mir die unnachgiebige, aber dennoch um Fairness bemühte Haltung zu sein.
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Julio Lambing - Zettelkasten: Traditionen
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