Sonntag, 12. Juli 2009
Notiz: Strom in Endlager Gorleben ausgefallen
Gerade läuft der WDR-Presseclub zum Thema: "Vertuschen, Lügen, Weiterverdienen? Atomenergie im Zwielicht". (Gästeliste hier) Gerd Rosenkranz von der deutschen Umwelthilfe hat gerade bekannt gegeben, dass er gestern im Zug den Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz getroffen habe: "Vielleicht produziere ich jetzt gerade eine Nachricht:" Denn der Präsident des BfS erzählte ihm, dass nachdem das AKW Krümmel im Zuge des Notfalls heruntergefahren wurde, das Endlager in Gorleben einen elektrischen Blackout hatte - für 3 Tage. "Die konnten nicht einmal mit dem Aufzug in den Schacht fahren. So steht es um unsere Sicherheit bei der Endlagerung." Dies kommt zu dem massiven Kosten, die die Stromausfälle in den Hamburger Verkehrsampelanlagen, Einkaufszentren, Wasserversorgungssysteme und der Kunststoffproduktion von Bayer.
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Julio Lambing - Zettelkasten: Klimawandel
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