Axonas ist ein Zettelkasten, der Notizen, Exzerpte und Zitate aufbewahrt. Weder stellen die Notizen meine abschließenden Gedanken dar noch drücken die gesammelten Exzerpte und Zitate unbedingt meine Meinung aus.

Als öffentlich begehbarer Buchstabengarten ist dieser Zettelkasten zugleich Bestandteil eines Austauschs an Gedanken und Ideen, den ich mit einigen Menschen pflege. Er ist ein Hilfsmittel im Wechselspiel von Rede und Widerrede und den Nutzen und die Grenzen eines solchen Buchstabengartens hat Sokrates in Platons Phaedros treffend beschrieben.

Die fehlende Religion bei den Griechen 2

„Ja, Religion war ein so integraler Bestandteil griechischen Lebens, dass die Griechen kein eigenes Wort für »Religion« brauchten.“

Die antike griechische Kultur hatte kein Wort für Religion – ein Phänomen, was sie mit vielen unterschiedlichen Kulturen teilt. Und das bedeut erst einmal dass Religion als kulturelle oder soziale Kategorie nicht verwendet wurde. Bremmers Erklärung legt nahe, dass sie so selbstverständlich sei, dass eine Distinktion nicht notwendig gewesen ist. Eine seltsame Erläuterung. Denn dann hätten die alten Griechen kein Wort für vieles haben müssen, dass selbstverständlicher Teil ihres Lebens war: für Menschen, für Götter etc.

Die Griechen teilten einfach die menschliche Welt anders ein, so dass Religion keine sinnvolle Kategorie war. Mit anderen Worten, in ihrer Gesellschaft – in ihrer Welt - gab es keine Religion. Und man muss genau prüfen, ob es aus unserer Sicht Sinn macht zu sagen, dass die Griechen eine Religion hatten, aber lediglich „das Wort nicht brauchten“. Denn das setzt voraus, dass die Verwendung oder Nicht-Verwendung einer fundamentalen Kategorie wie „Religion“ gleichsam wirkungslos ist in einer Kultur.

Was Bremmer macht ist ein anderes Sprachspiel zu skizzieren und er stößt in seiner kleinen Einführung immer wieder an Grenzen, wenn er dieses Sprachspiel mit dem begrifflichen Instrumentarien „Religion“, „Soziales“, „Atheismus“ unserer modernen Kultur versucht zu beschreiben, gleichsam als gäbe es eine neutralen, gemeinsame Beschreibungsbasis, die von diesen Begriffen geprägt sei.
Gott ist gut - Do, Okt 27, 2005

Realität oder Wahrheit?

Ewiges Leben
1 Johannes 5:13 „Dies habe ich euch geschrieben, auf dass ihr wisset, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.“
In der Bibel steht ganz klar dass man sich sicher sein kann ewiges Leben zu bekommen. In den nächsten Zeilen möchte ich euch in das Wort Gottes führen und euch darin zeigen wie man ewiges Leben bekommen kann.

Trennung
Jesaja 59:2 „sondern eure Missetaten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, daß er nicht hört.“
Römer 3:23 „ Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“
Prediger 7:20 „Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf Erden, der Gutes tue und nicht sündige“
Römer 6:23a „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod…“
Unsere Sünde hat uns von Gott getrennt und seine Herrlichkeit ist dadurch für uns unerreichbar. Wir können ihm nicht gefallen. Nicht nur einige sonder ALLE „haben gesündigt“ and es gibt niemanden der „nicht sündige“. Schlimmer noch ist dass wir für die Sündenschuld bei Gott mit unserem Leben bezahlen müssen. Wir werden alle in diesem Leben sterben und die Ewigkeit von Gott getrennt verbringen. Es gibt kein ewiges leben für Sünder.

Erlösung
Johannes 3:16 „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“
Römer 5:8 „Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“
Epheser 1:7 „In welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade“
Epheser 2:13 „Jetzt aber, in Christo Jesu, seid ihr, die ihr einst fern waret, durch das Blut des Christus nahe geworden“
Gott liebt dich und jede Person die jemals auf der Erde sein wird, Er gab seinen einen Sohn (Jesus Christus) so dass wir nicht hoffnungslos verloren sind, sondern auf ewiges Leben hoffen können. Gott hat seinen Sohn geschickt damit er für uns sterben starb und mit seinem Blut unsere Schuld ganz bezahlt hat so dass wir Vergebung bekommen können. Die Gnade und Liebe Gottes bringt uns wieder zurück in die Gemeinschaft mit Ihm.

Versöhnung
Johannes 14:6 „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“
Johannes 10:10b „Ich bin gekommen, auf dass sie Leben haben und es in Überfluss haben.“
Römer 10:9 „wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.“
Römer 5:1 „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus“
Jesus ist DER Weg zu Gott. Deswegen ist Er gekommen. Er schaffte einen Weg damit wir mit Gott vereinigt sind. Um Ewiges Leben und Frieden mit Gott zu haben. Wie? In dem du glaubst dass Jesus für dich gestorben ist und du gestehst dass du Jesus brauchst. Dass heißt Gott zu sagen „ Ja ich glaube, und bin wegen meiner Sünde bedürftig. Ich brauche einen Erlöser und ich glaube an den Einen Jesus Christus“. Wenn du dies glaubst bist du errettet; dir wird wegen deinem Glauben vergeben und du wirst Frieden mit Gott haben.

Bestätigung
1 Johannes 1:9 „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“
Josua 1:5b „Ich werde dich nicht versäumen und dich nicht verlassen“
2 Timotheous 2:13 „Jetzt aber, in Christo Jesu, seid ihr, die ihr einst fern waret, durch das Blut des Christus nahe geworden.“
1 Johannes 5:13 „Dies habe ich euch geschrieben, auf dass ihr wisset, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.“


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(gottistgut.twoday.net)
Julio Lambing - Do, Okt 27, 2005

Lieber Besucher mit dem Namen „Gott ist gut“

Ich verstehe, dass du von der Botschaft deines Glaubens sehr beseelt bist. Ich würde mich jedoch freuen, wenn du dir die Tugend des Respekts, die in der christlichen Tradition nicht unbekannt ist, vielleicht etwas mehr zu Herzen nimmst. Bloß weil in der Überschrift eines Textes das Wort „Religion“ auftaucht, sollte dies keine Aufforderung sein, einen autistischen Monolog von sich zu geben.

Das wahrnehmungslose Zuschütten eines Blogs mit einem Sammelsurium an Bibelzitaten zu Themen, die nichts mit der hiesigen Notiz zu haben („Ewiges Leben“, „Trennung“, „Erlösung“, „Versöhnung“, „Bestätigung“) ist respektlos, unhöflich und demonstriert genau jene Art von Selbstgerechtigkeit, die
hier schon mal von einem polemischen Geist beschrieben wurde.

Alles Gute

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