Axonas ist ein Zettelkasten, der Notizen, Exzerpte und Zitate aufbewahrt. Weder stellen die Notizen meine abschließenden Gedanken dar noch drücken die gesammelten Exzerpte und Zitate unbedingt meine Meinung aus.

Als öffentlich begehbarer Buchstabengarten ist dieser Zettelkasten zugleich Bestandteil eines Austauschs an Gedanken und Ideen, den ich mit einigen Menschen pflege. Er ist ein Hilfsmittel im Wechselspiel von Rede und Widerrede und den Nutzen und die Grenzen eines solchen Buchstabengartens hat Sokrates in Platons Phaedros treffend beschrieben.

Polytheistische Energiewirtschaft

Nachdem hier wohl Irritationen aufgetaucht sind, wie ernst ich es denn mit der Verteidigung von christlichen Wissenschaftsderivaten meine und andererseits desöfteren die Frage gestellt wurde, ob es nichtmal an der Zeit wäre zu untersuchen, wie bestimmte moderne wirtschaftliche Entwicklungen aus einem Blickwinkel zu betrachten wären, der naturreligiöse Tradionen ernstnimmt, habe ich mich entschlossen ein paar Überlegungen zur Energiewirtschaft voranzutreiben. Mal sehen, wo mich das Experiment so hinführt. Dass es "AXONAS - ein Versuch" ein paar zusätzliche Punkte auf der Obskuritätsskala einbringt, ist einkalkuliert. Das ganze wurde an einem Nachmittag runtergeschrieben, entsprechende Ungereimtheiten und stilistische Holprigkeiten waren deshalb nicht zu vermeiden.

Polytheismus als Religion der Demokratie

"(... ) Über sich und ausser sich, in einer fernen Ueberwelt, durfte man eine Mehrzahl von Normen sehen: der eine Gott war nicht die Leugnung oder Lästerung des anderen Gottes! Hier erlaubte man sich zuerst Individuen, hier ehrte man zuerst das Recht von Individuen. Die Erfindung von Göttern, Heroen und Uebermenschen aller Art, sowie von Neben- und Untermenschen, von Zwergen, Feen, Centauren, Satyrn, Dämonen und Teufeln, war die unschätzbare Vorübung zur Rechtfertigung der Selbstsucht und Selbstherrlichkeit des Einzelnen: die Freiheit, welche man dem Gotte gegen die anderen Götter gewährte, gab man zuletzt sich selber gegen Gesetze und Sitten und Nachbarn. (....) Im Polytheismus lag die Freigeisterei und Vielgeisterei des Menschen vorgebildet: die Kraft, sich neue und eigene Augen zu schaffen und immer wieder neue und noch eigenere: sodass es für den Menschen allein unter allen Thieren keine ewigen Horizonte und Perspectiven giebt." (1)

Diese Worte Nietzsches sind eine schöne Illustration aus dem 19. Jahrhundert für jenes Stimmengewirr, das in den vergangenen 150 Jahren immer lauter und nachdrücklicher Meinungspluralismus und damit Differenzialität und Toleranz mit Polytheismus in Verbindung bringt. Mal als Metapher mal als historischen Faktor wird der Polytheismus immer wieder herangezogen, um die Bereitschaft zur Akzeptanz und zum kundigen Ausgleich von konkurierenden Ansprüchen zu illustrieren. Oft ist man sich nicht ganz sicher, ob der Rückgriff auf die Götter tatsächlich nur ein poetisches Bild ist oder mit ihm nicht auch die Anrufung eines neuen Zeitalters erfolgt, eine Anrufung, die sich eines gewissen Schauers angesichts der Mächtigkeit des verwendeten Bildes nicht erwehren kann oder erwehren will.

Vielleicht sind die politisch und kulturell einflussreichten Formulierungen jene von Max Weber, der in seiner bekannten Rede "Wissenschaft als Beruf" das Bild des Polytheismus für die Schilderung, mehr noch: Beschwörung eine neue ungemütliche Freiheit nutzte und auch in der Bilderwelt als ein Erbe Nietzsches begriffen werden kann:

"Der alte Mill, dessen Philosophie ich sonst nicht loben will, aber in diesem Punkt hat er recht, sagt einmal: wenn man von der reinen Erfahrung ausgehe, komme man zum Polytheismus. Das ist flach formuliert und klingt paradox, und doch steckt Wahrheit darin. Wenn irgend etwas, so wissen wir es heute wieder: dass etwas heilig sein kann nicht nur: obwohl es nicht schön ist, sondern: weil und insofern es nicht schön ist, (...) und dass etwas schön sein kann nicht nur: obwohl, sondern: in dem, worin es nicht gut ist, das wissen wir seit Nietzsche wieder, und vorher finden Sie es gestaltet in den »Fleurs du mal«, wie Baudelaire seinen Gedichtband nannte; – und eine Alltagsweisheit ist es, dass etwas wahr sein kann, obwohl und indem es nicht schön und nicht heilig und nicht gut ist. Aber das sind nur die elementarsten Fälle dieses Kampfes der Götter der einzelnen Ordnungen und Werte. Wie man es machen will, »wissenschaftlich« zu entscheiden zwischen dem Wert der französischen und deutschen Kultur, weiß ich nicht. Hier streiten eben auch verschiedene Götter miteinander, und zwar für alle Zeit. Es ist wie in der alten, noch nicht von ihren Göttern und Dämonen entzauberten Welt, nur in anderem Sinne: wie der Hellene einmal der Aphrodite opferte und dann dem Apollon und vor allem jeder den Göttern seiner Stadt, so ist es, entzaubert und entkleidet der mythischen, aber innerlich wahren Plastik jenes Verhaltens, noch heute. Und über diesen Göttern und in ihrem Kampf waltet das Schicksal, aber ganz gewiss keine »Wissenschaft«. Es lässt sich nur verstehen, was das Göttliche für die eine und für die andere oder: in der einen und der anderen Ordnung ist. Damit ist aber die Sache für jede Erörterung in einem Hörsaal und durch einen Professor schlechterdings zu Ende, so wenig natürlich das darin steckende gewaltige Lebensproblem selbst damit zu Ende ist. (...) Die alten vielen Götter, entzaubert und daher in Gestalt unpersönlicher Mächte, entsteigen ihren Gräbern, streben nach Gewalt über unser Leben und beginnen untereinander wieder ihren ewigen Kampf. Das aber, was gerade dem modernen Menschen so schwer wird, und der jungen Generation am schwersten, ist: einem solchen Alltag gewachsen zu sein. Alles Jagen nach dem »Erlebnis« stammt aus dieser Schwäche. Denn Schwäche ist es: dem Schicksal der Zeit nicht in sein ernstes Antlitz blicken zu können." (2)

Odo Marquardt hat vor drei Jahrzehnten diesen Gedanken für eine Schilderung des Widerstreit einer Vielzahl an Institutionen und Kräften in den modernen Kulturen aufgegriffen, er hält in Anlehnung an Weber die Gewaltenteilung der modernen Demokratien für eine entzauberte Wiederkehr des Polytheismus:

"Sie ist aufgeklärter - säkularisierter - Polytheismus. Sie beginnt nicht erst bei Montesquieu, bei Locke, oder bei Aristoteles, sie beginnt schon im Polytheismus: als Gewaltenteilung im Absoluten durch Pluralismus der Götter. (...) Indem der biblische Monotheimus sie aus dem Himmel vertrieb, wies er sie im Effekt nur auf die Erde: dort richten sie sich ein als die Gewaltenteilung der Legislative, Exekutive, Juridikation; als institutionalisierter Streit der Organisationen zur Politischen Willensbindung; als föderalsimus, als Konkurrenz der wirtschaftlichen Mächte am Markt; als unendlicher Dissens der Theorien, der Weltsichten und maßgebenden Werte (..)" (3)

Dass diese Verwendung des Polytheismus als Urbild einer pluralen Zivilisation nicht nur einer Freude für oberflächliche Analogien entspringt, sondern ihre Wurzeln tatsächlich in einem bestimmten kulturellen Habitus hat, hat Paul Feyerabend mit der ihm eigenen Leidenschaft versucht in einer Unterscheidung zwischen unterschiedlich aggressiven Tradtionen zu illustrieren:

"Ich nenne Traditionen (...), die zwar von Werten geleitet sind, aber sich nicht scheuen, diese Werte bei passender Gelegenheit zu verändern, und die die Werte anderer nicht nicht verneinen, sondern sie gelten lassen und gelegentlich selbst übernehmen, opportunistische Traditionen oder eklektische Traditionen. Traditionen aber, die gewisse Grundwerte in die Welt hinausprojezieren, alle ereignisse (der Geschichte, des Privatlebens, selbst der Natur) an ihnen messen und versuchen, die Welt durch Gewalt Überredung oder institutionelle Machenschaften in ihre Richtung zu biegen, nenne ich dogmatische Traditionen.
Es scheint, daß die meisten polytheistischen Religionen den Opportunismus und Eklektizismus beggünstigen." (4)


In "Against Method" illustriert er dies anhand des griechischen Polytheismus:

"In religiösen Dingen herrscht eine Toleranz, die späteren Generationen moralisch und theoretisch unannehmbar war und die selbst heute noch als Ausdruck von Oberflächlichkeit und Naivität gilt. Der archaische Mensch ist ein religiöser Eklektiker, er hat nichts gegen fremde Götter und Mythen, er fügt sie dem vorhandenen Inventar der Welt hinzu, ohne eine Synthese oder die Beseitigung von Widersprüchen zu versuchen. Es gibt keine Priester, kein Dogma, keine kategorischen Aussagen über Götter, Menschen und die Welt. (Die Toleranz findet sich noch bei den ionischen Naturphilosophen, die ihre Gedanken in enger Verbindung mit dem Mythos entwickeln, ohne zu versuchen, diesen zu beseitigen.)

Es gibt keine religiöse Moral in unserem Sinne, auch sind die Götter keine abstrakten Verkörperungen ewiger Grundsätze." (5)


Für Feyerabend ist der Relativismus seit seinen antiken Ursprüngen wie bei Protagoras und Herodot die reflektierte und gelehrtere Fassung jenes opportunistischen Aufnehmens und Veränderns brauchbarer kultureller Versatzstücke. Demokratie als in prozessuale Stukturierung gegossener Relativismus zeichnet sich auch dadurch aus, daß seine Ordnungsinstitutionen einerseits allen Traditionen gleiche Rechte und gleichen Zugang zu den Macht- und Einflusszentren gewähren, die Freiheit der Traditionen nicht durch andere Tradtionen eingeschränkt wird und sich der Anspruch aggressiver Traditionen, die einen herausgehobenen Rang beanspruchen, nicht in einer besonderen Bevorzugung durch den Staat wiederfindet. In einem durchaus republikanischem Pathos wird einen Dezentralität letztendlich lokal situierter Traditionen beschworen, die auf eine freiheitliche Interaktion von Bürgerinitiativen fußt:

"Das letzte Wort ist der Schiedsspruch der freien Bürger und dieser hängt ab von den Traditionen und der durch diese Traditionen bedingten Sicht von Problemen und Lösungsvorschlägen (...) Aber man wird natürlich auf Intellektuelle hören und auf Priester, Propheten, Medizinmänner, denn sie alle haben wichtige und interessante Dinge zu sagen. Nicht rationalistische Maßstäbe, nicht religiöse Überzeugungen, nicht humane Regungen, sondern in Bürgerinitativen sind das (sic! J.L.) Filter, das brauchbare von unbrauchbare Ideen und Maßnahmen trennt. Empfohlen wird eine prinzipienlose Gesellschaft, die Traditionen nicht nur respektiert, sondern zur Mitarbeit auffordert, und Prinzipien von Fall zu Fall durchsetzt. Die beste Erziehung entsteht in der Teilnahme an allen Aspekten des Sozialprozesses, Beurteilung von wissenschaftlichen Theorien eingeschlossen. Macht diese Freiheit die Menschen zu Bestien - nun, das ist ihre Sache, an der sie keine irdischen Götter hindern sollen, am allerwenigsten professionelle Weltverbesserer. Sie haben Gelegenheit, ihre Mitbürger als Privatpersonen zu beeinflussen; größere Wirkungskraft wird ihnen nicht zugestanden."(6)

Auf den Spuren der Analogie: Polytheistische Energiewirtschaft?

Kommen wir wie versprochen zur Energiewirtschaft. Seit den 80iger Jahren ist das Stichwort "Bürgerenergie" ein Synonym für den regionalen und demokratischen Charakter einer Energieversorgung durch Erneuerbare Ressourcen geworden. Tatsächlich haben seit zwei Jahrzehnten an vielen Orten Mitteleuropas Bürgerinitiativen in vielen kleinen Pilotprojekten gezeigt, wie Solaranalgen, Biomassekraftwerke oer Windräder eine Alternative zur fossilen Großeinheiten zur Energieproduktion sein können. Der hier sichtbare basisdemokratische Impuls, der dem Willen der staatlichen Versorger und Energiekonzerne einen eigene Wunsch nach praktisch wirksamer Mitsprache bei der Gestaltung der Energiezukunft entgegensetzte, inspririerte zu dem Folgerichtigen Gedanken, daß eine Energiezukunft, die auf Erneuerbaren Energien fusst, dem selbstbestimmten Managment von Energieproduktion und Energieverbauch auf lokaler Ebene einen ganz anderen Stellenhwert einräumen wird. Zugleich diente das Konzept der Bürgerenergie generell als eine Blaupause für eine zukünftige,wesentlich demokratisch verfasstere Energiewirtschaft. Und tatsächlich scheint die heutige Problemkonstellation dieser Idee auftrieb zu geben: Das Bestreben nach Versorgungssicherheit und relevanter Unabhängigkeit von externen Ressourcen aber auch der Imperativ mit umfassenden Maßnahmen die fossil strukturierte Energienutzung zu transzendieren, führen zu einer Energieproduktion, die sich tatsächlich entscheidend von der heutigen unterscheidet. Dezentralität wird eine ihrer markanten Eigenschaften sein:

"Dezentralität in der Energieversorgung lässt sich wie folgt beschreiben: "So dezentral wie möglich und nachhaltig sinnvoll, so zentral wie möglich und nachhaltig sinnvoll, so zentral wie notwendig." (...) Dezentralität bedeutet mit anderen Worten größtmögliche Nähe zwischen Energieeinspeiosern und Energienutzern, um Transportkosten zu vermeiden.
Dieses Prinzip steht im Gegensatz zu den Großkraftwerken zur reinen Stromversorgung, für die nationale und europäsiche Grenzen immer weniger bedeutung habenb. Zwar werden zur Umsetzung eines "sanften" Pfades auch weiterhin überregionale Energienetze gebraucht (bei Gas und Elektriztität), aber ein prägendes Konstruktionsprinzip ist dies für nachhaltige Energiesysteme nicht."(7)


Ist es angesichts der oben genannten Eigenschaften dieser neuen energiewirtschaftlichen Struktur nicht naheliegend, eine solche zersplitterte, lokale und dezentrale Energieversorgungsstruktur, die sich von der monolithischen Architektur der Vergangenheit durch ihre Flexibilität und widerstreitenden Interessen auszeichen wird, als polytheistisch zu bezeichnen? Wir werden also in Europa eine Vielzahl an regionalen Göttern sehen, die mit Kraft-Wärme-Kopplung, Solarthermie, Photovoltaik, Biomassenutzung, Windkraftanlagen und Geothermie einen Kosmos an energetischen Kräften schaffen, der ganz neuer Herausforderungen an das Lastmanagment - der Diplomatie zwischen den Energiegöttern - stellen wird. Die Zeit der zentralen Herrscher, die nach der partiellen Liberalisierung des europäischen Strommarktes just ihren Höhepunkt an Macht und Einfluß erleben ist damit nicht unbedingt vorbei. Nicht nur, daß es große Produktionseinheiten weiterhin geben wird (auch im Bereich der erneuerbaren Energien) und daß entsprechend die Anzahl derjenigen, die Kraftwerke im drei-oder sogar vierstelligen Megwawattbereich errichten können, weiterhin überschaubar sein wird. Es wird auch Kräfte geben müssen, die die ökonomische Potenz und die technologische Erfahrung aufbringen, die intelligente Infrastruktur einer dezentralen und dekarbonisierten Energieversorgung aufzubauen. Lokalität wird wie in der antiken Handelskultur Medien übergreifenden Austauschs nutzen, um jederzeit Versorgungssicherheit zu gewährleisten, im Idealabfall ähnlich wie beim Internet durch mehrfache Redundanz.

"So genannte "virtuelle Kraftwerke", die softwareunterstütze Leitzentralen sind, können in Zukunft die dezentral vernetzten Stromsystem so koordinieren,, daß die Energieeffizienz maximiert wird. So haben virtuelle Kraftwerke eine umfangreiche und ins Detail gehende Datenrückmeldung von Verbrauchern und dezentralen Erzeugern, die sie mit ausgeklügelten Programmen optimieren. Windstärkte und Windrichtung können im Voraus abgeschätzt werden, so daß die Windstromerzeugung prospektiv mit allternativen Erzeugungsanlagen abgestimmt werden kann; speicherbare Brennstoffe werden dann nur zur Stromerzeugung abgerufenm, wenn sie wirklich erforderlich sind. Dieses systemoptimierte Konstruktionsprinzip für nachhaltige Energietechnik erfordert das Denken in und das Gestalten von Systemen (...)" (8)

Diese virtuelle Kraftwerk wäre also ein Beispiel für die neue opportunistische Nutzung von Energiekapazitäten in einem polytheistisch strukturierten Energiekosmos, in dem der Bürger sich je nach Gusto entscheiden kann, unter wessen Schutz er sich gerade stellt. Denn es wird nicht lange dauern, bis Kommunen vor Ort entscheiden werden, ob sie ihren Energiebedarf je nach Situation und Preissignal aus den eigenen Porduktionsanlagen oder aus dem aus dezentralen Erzeugungsanlagen arrangierten Versorgungspool decken werden.

So weit so gut und wir können jetzt angesichts des Prinzips der Gewaltenteilung, der Lokalität und des Opportunismus das ganze noch entsprechend ausbauen. Aber offenkundig ist eine solche schnelle Analogie so offensichtlich reizlos und platt, daß man sich schon ernsthaft die Frage stellen lassen muss, ob es lohnt bei einem so mageren Ergebnis so viele Zeilen für eine angebliche polytheistische Energiewirtschaft zu opfern. Ich finde, daß die Spur aber noch nicht zu Ende verfolgt wurde und druchaus vielsprechend ist und so werde ich in den nächsten Tagen versuchen, auf einem etwas tieferen Reflexionsniveau dem Gedanken nocheinmal nachzugehen.

Fußnoten:

(1) Friedrich Nietzsche: "Die Fröhliche Wissenschaft"; 1882; Drittes Buch, Nr. 143. "Grösster Nutzen des Polytheismus"; http://gutenberg.spiegel.de/nietzsch/wissensc/wissen04.htm (Stand 25.11. 2006)
(2) Max Weber: "Wissenschaft als Beruf": 1922; http://www.textlog.de/2327.html (Stand 25.11. 2006)
(3) Odo Marquard: "Lob des Polytheismus. Über Monomythie und Polymythie."; in: Odo Marquard: "Zukunft braucht Herkunft. Philosophische Essays"; Stuttgart 2003; S. 46 - 71; S. 62
(4) Paul Feyerabend: „Erkenntnis für freie Menschen“; Frankfurt 1980; S. 136 ff.
(5) Paul Feyerabend: „Wider den Methodenzwang“; Frankfurt 1986 S. 322 f.
(6) Paul Feyerabend: „Erkenntnis für freie Menschen“; Frankfurt 1980; S. 77 ff.
(7) Peter Hennicke und Michael Müller: "Weltmacht Energie. Herausforderung für Demokratie und Wohlstand; Stuttgart 2005; S. 171
(8) Peter Hennicke und Michael Müller: "Weltmacht Energie. Herausforderung für Demokratie und Wohlstand"; Stuttgart 2005; S. 171

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