Axonas ist ein Zettelkasten, der Notizen, Exzerpte und Zitate aufbewahrt. Weder stellen die Notizen meine abschließenden Gedanken dar noch drücken die gesammelten Exzerpte und Zitate unbedingt meine Meinung aus.

Als öffentlich begehbarer Buchstabengarten ist dieser Zettelkasten zugleich Bestandteil eines Austauschs an Gedanken und Ideen, den ich mit einigen Menschen pflege. Er ist ein Hilfsmittel im Wechselspiel von Rede und Widerrede und den Nutzen und die Grenzen eines solchen Buchstabengartens hat Sokrates in Platons Phaedros treffend beschrieben.

Nietzsche: Grösster Nutzen des Polytheismus

143. Grösster Nutzen des Polytheismus.

Dass der Einzelne sich sein eigenes Ideal aufstelle und aus ihm sein Gesetz, seine Freuden und seine Rechte ableite - das galt wohl bisher als die ungeheuerlichste aller menschlichen Verirrungen und als die Abgötterei an sich; in der That haben die Wenigen, die diess wagten, immer vor sich selber eine Apologie nöthig gehabt, und diese lautete gewöhnlich: "nicht ich! nicht ich! sondern ein Gott durch mich!" Die wundervolle Kunst und Kraft, Götter zu schaffen - der Polytheismus - war es, in der dieser Trieb sich entladen durfte, in der er sich reinigte, vervollkommnete, veredelte: denn ursprünglich war es ein gemeiner und unansehnlicher Trieb, verwandt dem Eigensinn, dem Ungehorsame und dem Neide. Diesem Triebe zum eigenen Ideale feind sein: das war ehemals das Gesetz jeder Sittlichkeit. Da gab es nur Eine Norm:, "der Mensch" - und jedes Volk glaubte diese Eine und letzte Norm zu haben. Aber über sich und ausser sich, in einer fernen Ueberwelt, durfte man eine Mehrzahl von Normen sehen: der eine Gott war nicht die Leugnung oder Lästerung des anderen Gottes! Hier erlaubte man sich zuerst Individuen, hier ehrte man zuerst das Recht von Individuen. Die Erfindung von Göttern, Heroen und Uebermenschen aller Art, sowie von Neben- und Untermenschen, von Zwergen, Feen, Centauren, Satyrn, Dämonen und Teufeln, war die unschätzbare Vorübung zur Rechtfertigung der Selbstsucht und Selbstherrlichkeit des Einzelnen: die Freiheit, welche man dem Gotte gegen die anderen Götter gewährte, gab man zuletzt sich selber gegen Gesetze und Sitten und Nachbarn. Der Monotheismus dagegen, diese starre Consequenz der Lehre von Einem Normalmenschen - also der Glaube an einen Normalgott, neben dem es nur noch falsche Lügengötter giebt - war vielleicht die grösste Gefahr der bisherigen Menschheit: da drohte ihr jener vorzeitige Stillstand, welchen, soweit wir sehen können, die meisten anderen Thiergattungen schon längst erreicht haben; als welche alle an Ein Normalthier und Ideal in ihrer Gattung glauben und die Sittlichkeit der Sitte sich endgültig in Fleisch und Blut übersetzt haben. Im Polytheismus lag die Freigeisterei und Vielgeisterei des Menschen vorgebildet: die Kraft, sich neue und eigene Augen zu schaffen und immer wieder neue und noch eigenere: sodass es für den Menschen allein unter allen Thieren keine ewigen Horizonte und Perspectiven giebt.

Friedrich Nietzsche: "Die fröhliche Wissenschaft ("la gaya scienza")"; Drittes Buch; §143
Anna Kühne (Gast) - Fr, Mrz 16, 2007

Was für eine interessante Sichtweise, die Herr Nietzsche da beschreibt. Polytheismus als Vorübung zum Individualismus, und Monotheismus als Negierung desselben - hab ich das richtig verstanden? Scheint mir eine durchaus schlüssige These, mit der ich mich gut anfreunden könnte. Überhaupt finde ich deine Zettelchen hier zunehmend auch interessant für mich, die ich philosophischer Laie bin.
Erst hat sich bei mir Widerspruch geregt gegen die Formulierung "Erfindung" der Götter, da dieses Wort ja in theoretischen Zusammenhängen tendenziell eher abwertend interpretiert wird. Andererseits ist eine Erfindung auch die Schaffung von etwas vorher nicht Vorhandenem, das danach fortan existent ist, real vorhanden. Das trifft es vielleicht wirklich ganz gut. Indem man Götter und Geistwesen benennt und ihnen durch Sprache bzw. Handlung eine eigene Persönlichkeit zuweist, schafft man sich eine Möglichkeit, mit dem von ihnen repräsentierten Teil der Umwelt effektiver zu kommunizieren, eine persönliche Beziehung zu den "Dingen" aufzubauen und damit effektiver Einfluß zu nehmen auf das Geschehen in dieser Umwelt.

Polytheismus ist insofern nicht Glaube, sondern Aktion. Kann man das so sagen?
Anna Kühne (Gast) - Fr, Mrz 16, 2007

Korregiere: Kreative Aktion trifft es besser.
Julio Lambing - Fr, Mrz 16, 2007

Na ja,was die "Erfindung der Götter" angeht, so kann man ersteinmal natürlich vermuten, dass hier ähnlich wie Feuerbach ganz zeittypisch meint, daß die Götter "in Wirklichkeit" eine Projektion des Menschen, vor allem seiner Ideale sind. Andererseits greift das zu kurz bei jemandem, der wie Nietzsche sagt:

"Alles Objektive, Ausgedehnte, Wirkende, also alles Materielle, das dem Materialismus als solidestes Fundament gilt – ist doch nur ein höchst mittelbar Gegebenes, höchst relativ Vorhandenes: Ist durchgegangen durch die Maschinerie des Gehirns und eingegangen in die Formen Zeit, Raum und Causalität, vermöge deren es sich darstellt als ausgedehnt im Raume und wirkend in der Zeit. (...) Die Absurdität besteht darin, dass er [der Materialist; J.L.] vom Objektiven ausgeht: Während in Wahrheit alles Objektive durch das erkennende Subjekt in mannigfacher Weise bedingt ist, mithin ganz verschwindet, wenn man das Subjekt wegdenkt. Dagegen ist der Materialismus eine werthvolle Hypothese von relativer Wahrheit … eine erleichternde Vorstellung für die Naturwissenschaft: Alle deren Resultate behalten dann für uns noch Wahrheit, wenngleich keine absolute: Es ist eben unsere Welt, an deren Production wir immer thätig sind."
[Hervorhebung von mir]


Was bedeutet dann noch "in Wirklichkeit", wenn alles "Production" des Subjekts ist? Aber in diesem Sinne wäre Polytheismus dann nicht mehr kreative Aktion als Monotheismus und anderes.
(Die lavschliessende Bemerkung zur Naturwissenschaft wäre ansonsten bei dieser aufgeheizten Auseinandersetzung auch ganz hilfreich, um dort etwas Dampf rauszunehmen.)

Die Frage, ob der Polytheismus Individualismus, Freigeisterei und Vielgeisterer befördert, ist hier schon öfters angesprochen worden: Paul Feyerabends postum erschienenes letztes Buch ("Die Vernichtung der Vielfalt" - Rezension hier und hier) kreist um einschlägige hier besprochene Passagen aus "Wider den Methodenzwang", Paul Veyne beschreibt ausführlich das ironische Verhältnis vieler antiker Autoren zu den Mythen, Odo Marquard hat mal sehr launig den freiheitlichen Impuls eines "säkularen Polytheismus" beschrieben. Im letzten Frühjahr hatte mich Ronsens auf Jan Assmann aufmerksam gemacht, dessen Thesen über die Genese einer prinzipiellen Intoleranz im monotheistischen Wahrheitsbegriff derzeit viel Aufsehen erregen.

Ich finde die Grundtendenz dieser Analysen richtig. Aber man muß sich diese Ideen genau anschauen. So einfach sollte man es sich nicht machen, was den prinzipiellen Pluralismus eines Polytheismus angeht. Da kauft man sich auch schnell eine neue Art der Romantisierung des Heidentums ein. Allerdings scheint mir gerade beim Wahrheitskonzept tatsächlich ein markanter Unterschied vorzulegen, mit durchaus weitreichenden Folgen.
Anna Kühne (Gast) - Sa, Mrz 17, 2007

Was bedeutet dann noch "in Wirklichkeit", wenn alles "Production" des Subjekts ist? Aber in diesem Sinne wäre Polytheismus dann nicht mehr kreative Aktion als Monotheismus und anderes.

Dieser Schlußfolgerung würde ich nicht folgen wollen. Monotheistisches Denken wäre auch bei dieser Definition von Wirklichkeit, bei der alle Wahrheit immer nur eine von vielen möglichen ist, erheblich weniger kreative Aktion als Polytheismus.

Denn Monotheismus fordert bedingungslosen Glauben und verbietet Denken in Richtungen, die diesen Glauben gefährden könnten. Er legt "ewige" Gesetze fest, die nicht in Zweifel gezogen werden dürfen. Insofern denkt und handelt jeder Gläubige als Rezipient innerhalb von vorgegebenen, unveränderlichen Kategorien, die er immer nur bestätigen kann, wenn er nicht seinen Glauben und damit sein bisheriges Weltbild verlieren will. Seine Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung seines Weltbildes sind also eher eingeschränkt, ähnlich wie beim streng atheistischen Weltbild.

Beim Polytheismus ist der Mensch nicht Rezipient, sondern Akteur, denn nichts ist ihm vorgegeben, schon gar nicht auf ewig unveränderlich. Den von ihm gewählten Göttern wendet er sich in freiem Entschluß zu, genauso wendet er sich bei Bedarf in freiem Entschluß von ihnen ab. Daher ist es für ihn auch problemlos möglich, andere Götter anderer Menschen anzuerkennen, denn die werden wie er selbst ihren guten Grund haben, sich ihren jeweiligen Göttern zuzuwenden. Er hat auch die Option, sich nur einem einzigen Gott zuzuwenden, insofern beinhaltet Polytheismus die Möglichkeit des (notfalls vorübergehenden) Monotheismus.

Wenn kultische Handlungen immer kreative Handlungen sind, weil ohne kultische Handlung die Existenz des Wesens, dem der Kult gilt, erlischt, dann wäre die reine Erzählung von Mythen lediglich Weitergabe der Information über die Möglichkeit der Existenz des Wesens, dem ein Kult gelten könnte. Bestandteil der Wirklichkeit wird eine mythologische Figur erst, wenn ihre Existenz durch kultische Handlung, also durch Kommunikation, anerkannt wird. Kommunikation schafft Identität, bei Menschen wie bei Göttern.

Wenn dagegen wie im Monotheismus bedingungsloser Glauben gefordert wird, dann ist eine kreative Gestaltung des eigenen Weltbildes - für den einfachen Gläubigen - nicht nur unnötig, sondern auch unmöglich.

Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Julio Lambing - Sa, Apr 07, 2007

Ups, das war falsch

also das mit dem Nietzsche-Zitat. Es war nämlich von Schopenhauer: "Die Welt als Wille und Vorstellung", Erster Band, erstes Buch. Ist mir jetzt etwas unangenehm.

Aber vielleicht darf ich ja mit einem anderen Zitat (aus "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne") die Produktitivität des Menschen illustrieren:

"Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien, Anthropomorphismen, kurz eine Summe von menschlichen Relationen, die, poetisch und rhetorisch gesteigert, übertragen, geschmückt wurden, und die nach langem Gebrauch einem Volke fest, kanonisch und verbindlich dünken: die Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, daß sie welche sind, Metaphern, die abgenutzt und sinnlich kraftlos geworden sind, Münzen, die ihr Bild verloren haben und nun als Metall, nicht mehr als Münzen, in Betracht kommen.(...)

(...)wahrhaft zu sein, das heißt die usuellen Metaphern zu brauchen, also moralisch ausgedrückt: von der Verpflichtung, nach einer festen Konvention zu lügen, herdenweise in einem für alle verbindlichen Stile zu lügen. Nun vergißt freilich der Mensch, daß es so mit ihm steht; er lügt also in der bezeichneten Weise unbewußt und nach hundertjährigen Gewöhnungen - und kommt eben durch diese Unbewußtheit, eben durch dies Vergessen zum Gefühl der Wahrheit.(...) Während jede Anschauungsmetapher individuell und ohne ihresgleichen ist und deshalb allem Rubrizieren immer zu entfliehen weiß, zeigt der große Bau der Begriffe die starre Regelmäßigkeit eines römischen Kolumbariums und atmet in der Logik jene Strenge und Kühle aus, die der Mathematik zu eigen ist. Wer von dieser Kühle angehaucht wird, wird es kaum glauben, daß auch der Begriff, knöchern und achteckig wie ein Würfel und versetzbar wie jener, doch nur als das Residuum einer Metapher übrig bleibt, und daß die Illusion der künstlerischen Übertragung eines Nervenreizes in Bilder, wenn nicht die Mutter, so doch die Großmutter eines jeden Begriffs ist. (...) Man darf hier den Menschen wohl bewundern als ein gewaltiges Baugenie, dem auf beweglichen Fundamenten und gleichsam auf fließendem Wasser das Auftürmen eines unendlich komplizierten Begriffsdomes gelingt(...) Als Baugenie erhebt sich solchermaßen der Mensch weit über die Biene: diese baut aus Wachs, das sie aus der Natur zusammenholt, er aus dem weit zarteren Stoffe der Begriffe, die er erst aus sich fabrizieren muß. Er ist hier sehr zu bewundern - aber nur nicht wegen seines Triebes zur Wahrheit, zum reinen Erkennen der Dinge.(...)

Nur durch das Vergessen jener primitiven Metapherwelt, nur durch das Hart- und Starrwerden einer ursprünglichen in hitziger Flüssigkeit aus dem Urvermögen menschlicher Phantasie hervorströmenden Bildermasse, nur durch den unbesiegbaren Glauben, diese Sonne, dieses Fenster, dieser Tisch sei eine Wahrheit an sich, kurz nur dadurch, daß der Mensch sich als Subjekt, und zwar als künstlerisch schaffendes Subjekt, vergißt, lebt er mit einiger Ruhe, Sicherheit und Konsequenz: wenn er einen Augenblick nur aus den Gefängniswänden dieses Glaubens heraus könnte, so wäre es sofort mit seinem "Selbstbewußtsein" vorbei."
häher (Gast) - Di, Apr 10, 2007

Ein Einwurf von der pädagogischen Seite...

Was bedeutet dann noch "in Wirklichkeit", wenn alles "Production" des Subjekts ist?

Aus dem konstruktivistischen Ansatz heraus würde ich sagen: "Wirklichkeit" oder auch "Wahrheit" ist Verhandlungsache. Jede und jeder erschafft sich fortwährend seine eigene Welt, seine eigene Wirklichkeit. Erst in der Interaktion mit anderen, im Vergleichen und allenfalls Angleichen von jeweils subjektiven Wirklichkeiten, entsteht so etwas wie eine "objektive" (oder zumindest objektivere) Wirklichkeit.

Gruss

Peter
Julio Lambing - Fr, Apr 20, 2007

Ups, war doch richtig

Nietzsche: "Die Philosophie im tragsichen Zeitalter der Griechen"; Kapitel II: "Die Vorplatonischen Philosophen"; §15, Abschnitt 213. Hat er in seinem Vorlesungsmanuskript leicht abgewandelt von Schopenhauer, und nicht als Zitat gekennzeichnet.
nerone (Gast) - Sa, Apr 21, 2007

anna wertvoller holzweg

Hallo Anna, Julio,

gibt es Holzwege? Jedenfalls ist mir bei deinem Beitrag etwas eingefallen.Eine Schlussfolgerung deiner Betrachtungen zum Polytheismus ist, dass derselbe den Monotheismus als Möglichkeit beinhaltet. Das ist eine spannende These. Ich habe mich von der Definition "Gott" in meinen Assoziationen eine wenig entfernt und kam bei der Betrachtung in diesem Sinne zu folgendem Ergebnis: Monotheistische Kulte bauen zuweilen politheistische Brücken, siehe Heiligenverehrung in den christlichen Kirchen (kat./ orthodox).
Eine Monotheistische Kultur ist das eine sicherlich nicht: eingeschränkt. Das liegt vielleicht an den verschiedenen Nebengöttern, die sich diese Kulturen erstritten haben. Anstelle der vielen Götter stellt der Monotheismus die Sünden. Dies ist ein Berücksichtigung kreativen, selbstbestimmten Handelns des Menschen, also seiner Natur. Die Beichte, die Sünde, die Strafe sind nur dann Notwendigkeiten, wenn man eine Option auf Wahrheit und Wirklichkeit eingesteht. Insofern will ich das folgende Zitat widerlegt haben:

"Wenn dagegen wie im Monotheismus bedingungsloser Glauben gefordert wird, dann ist eine kreative Gestaltung des eigenen Weltbildes - für den einfachen Gläubigen - nicht nur unnötig, sondern auch unmöglich."

Wir reden hier ja nicht allein über Erkenntniswege, sondern auch und vor allem über Gesellschaftsordnungen, wenn wir über Theistische Modelle reden. Sie dienten immer auch der Ordnung menschlicher Interaktion. Heute lese ich die kat. Kirche verabschiedet sich von der Vorhölle. Das hat mich schwer beeindruckt (http://nerone.wordpress.com/2007/04/21/die-zeit-nutzen/), verzichtet sie doch auf ein wertvolles Machtinstrument. Die Kirche hat wohl erkannt, dass sie nicht mehr "gesellschaftstiftend" ist, sondern sich auf die Kernkompetenz des Heilsboten (Erkenntnisweg) beschränken sollte. So lese ich das jedenfalls. Die kat. Kirche rutscht in den Politheismus hinein. Sie ordnet sich quasi ein, weil sie die Drohung fort nimmt. Unbenommen bleibt ihr (zu recht, wie ich finde, es ist immerhin ihre eigene Wahrheit) der Anspruch innerhalb ihrer Glaubensstrukturen die Eckpunkte (Moral, Ethik) zu definieren.
Anna Kühne - Mi, Jun 27, 2007

@ nerone

Monotheismus kennt keine Nebengötter, sonst würde er nicht Monotheismus heißen, oder? Sobald Nebengötter auftreten, schleicht sich bereits wieder der heidnische Polytheismus ein, um dem Drang der "Gläubigen" nach kreativen Gestaltungsmöglichkeiten gerecht zu werden. Insofern hast du meine Vermutung nicht widerlegen könne, würde ich sagen. :o) Der Katholizismus ist in meinen Augen übrigens keine echte monotheistische Religion (mehr), der Protestantismus schon eher.

Gibt es übrigens, vom Katholizismus abgesehen, weitere Beispiele für einen monotheistischen Kult, der in seinen theoretischen Grundlagen "polytheistische Brücken" baut? Ich meine jetzt nicht das Nebeneinanderbestehen von monotheistischem Kult und heidnischer Alltagspraxis, sondern die offizielle Lehre.

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