Wohlverstandenes Eigeninteresse der Anthroposophie
Um kurz was loszuwerden, nach der letzten Lektüre von Nerone:
Es nötigt einem immer wieder Respekt ab, wie da ein paar "Waldis" ihre Bewegung Zug um Zug weiter bedrängen, die notwendigen internen Hausaufgaben zu erledigen. Ob sich das nun um neue Gurus oder alte Naziverstrickungen dreht, um nur mal zwei jüngere Beispiele zu nennen, bemerkenswert scheint mir die unnachgiebige, aber dennoch um Fairness bemühte Haltung zu sein.
Es nötigt einem immer wieder Respekt ab, wie da ein paar "Waldis" ihre Bewegung Zug um Zug weiter bedrängen, die notwendigen internen Hausaufgaben zu erledigen. Ob sich das nun um neue Gurus oder alte Naziverstrickungen dreht, um nur mal zwei jüngere Beispiele zu nennen, bemerkenswert scheint mir die unnachgiebige, aber dennoch um Fairness bemühte Haltung zu sein.
Julio Lambing - Mi, Aug 08, 2007 - Zettelkasten: Traditionen
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In gewisser weise kann so die Diskussion um alte Naziverstrickungen dazu beitragen sich fortzubewegen ... aber warscheinlich nur wenn es nicht als Angriff aufgefasst wird. Es ist eine spannende Zeit für die Antroposophie.