Axonas ist ein Zettelkasten, der Notizen, Exzerpte und Zitate aufbewahrt. Weder stellen die Notizen meine abschließenden Gedanken dar noch drücken die gesammelten Exzerpte und Zitate unbedingt meine Meinung aus.

Als öffentlich begehbarer Buchstabengarten ist dieser Zettelkasten zugleich Bestandteil eines Austauschs an Gedanken und Ideen, den ich mit einigen Menschen pflege. Er ist ein Hilfsmittel im Wechselspiel von Rede und Widerrede und den Nutzen und die Grenzen eines solchen Buchstabengartens hat Sokrates in Platons Phaedros treffend beschrieben.

Euroweb-PR und das Artikelgefäß von Handelsblatt und FAZ

Achtung: Ich bitte diesen Beitrag zu beachten.

Am 25. Mai veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer Rubrik "Die Gründer" ein Firmenportrait über die Internet-Firma "Euroweb", geschrieben von der Journalistin Christine Scharrenbroch. Am 10. Juli 2009 veröffentlichte das Handelsblatt ein sehr ähnliches Firmenportrait des freien Journalisten Martin Roos. Beide Artikel sind in Tageszeitungen erschienen, die einstmal als unzweifelhaft renommiert galten. Ich habe in den letzten Jahren oft in der etablierten Presse den Anspruch gelesen, dass professionelle Medienbetriebe der neuen Laien-Öffentlichkeit im Internet überlegen seien, weil der journalistische Ethos für eine Qualitätskontrolle sorge und man im Gegensatz zu den selbsternannten Bürgerjournalisten reflektiert und kritisch Recherchen betreibe anstatt Gerüchten und Meinungen nachzulaufen. Ich glaube das schon lange nicht mehr, aber wenn ein Beweis nötig wäre, dann wären es diesen beiden Artikeln aus den Wirtschaftsredaktionen großer Tageszeitungen. Ihre Dopplung sind ein Beispiel, wie erbärmlich es um diesen oft vorgetragenen Anspruch steht. Denn beide Artikel glänzen mit unkritischem Nachplappern der Unternehmensselbstdarstellung, beim Handelsblatt garniert mit Lobhudeleien auf "zwei pfiffige Unternehmer" mit "Bodenständigkeit", bei der FAZ mit peinlichem Promi-Testimonial auf Anzeigenblatt-Niveau: "Kürzlich hat er [Kunstturner Fabian Hambüchen] bei einer großen Party von Euroweb im Düsseldorfer Theater der Träume bis in die Nacht mitgefeiert." Bemerkenswert ist die Ähnlichkeit der beiden Artikeln, nein nicht nur beim Inhalt, sondern gar bis zur Wortreihung und Formulierung ganzer Sätze. Es wirkt wie abgeschrieben aus einer gemeinsamen Quelle: den Presseunterlagen des Unternehmens.

Nun strahlte der Mitteldeutsche Rundfunk am 22. August 2009 in der Ratgebersendung Escher eine 20minütige Fernsehreportage aus, die ein weitaus weniger schmeichelhaftes Bild des Unternehmens zeigte: Ein Vielzahl aufgebrachter Kleinunternehmer wehrt sich danach gegen fragwürdige Vertriebsmethoden des Unternehmens, fühlt sich abgezockt und mancher sagt, dass er gar aufgrund extremer Kosten und bombensicheren, ausgeklügeltem Vertragswerk vor dem Ruin steht. Netzwerke von Anwälte vertreten Dutzende von Betroffenen. Die Inhaberin eines kleinen Bekleidungsgeschäft, wirtschaftlich am Ende, schluchzt in die Kamera, ein Reisebüro für Behinderte kämpft um seine Existenz, ein Tierarzt organisiert Widerstand usw. Süffisant zeigt und zitiert die Reportage die lobhudelnden Zeitungsberichte der FAZ (Minute 0 und 6) und des Handelsblatts (Minute 11) und kontrastiert sie mit den so ganz anders wirkenden Aussagen von betroffenen Kunden. Ein offenkundiger Seitenhieb der recherchierenden Fernsehjournalisten in Richtung Kollegen aus dem Print-Segment.

Der Seitenhieb kommt völlig zurecht: In beiden Artikeln gibt es kein Wort über die massive Kritik an dieser Firma und ihren diversen Ablegern, die sich im Internet finden lässt. Die betroffenen Journalisten waren ... ja was: zu dumm? zu ignorant? zu faul? irgendwas anderes? .... um sich mit der leicht zu findenden, deutlichen und zahlreichen Kritik, die betroffene Kleinunternehmer im Internet äußern, zu befassen. Gibt man bei der Suchmaschine Google den Firmennamen "Euroweb" an, findet man bereits auf Seite 1 an jetzt vierter Stelle einem Weblog-Artikel von Robert Basic zur Firma Euroweb. Basic ist einer der renommiertesten und reichweitenstärksten deutschen Blogger, sein ehemaliges Blog konnte mehr als 200.000 Besucher monatlich aufweisen. Er veröffentlicht im Sommer 2008 die Anfrage betroffener Euroweb-Kunden, die andere Betroffene für juristische Kooperationen suchen. Bis zum Erscheinen des FAZ-Artikels hatten sich dazu in mehr als 770 Kommentaren Kleinunternehmer und Gewerbetreibende über ein gemeinsames Vorgehen ausgetauscht. Bis zum Erscheinen des Artikels im Handelsblatt waren es fast 1000 Kommentare. Es folgen allein auf der ersten Google-Ergebnisseite drei weitere kritische Beiträge, darunter große Blogs wie Spreeblick. Auf Google-Seite 2, 3 und 4 finden sich zahlreiche weitere Hinweise auf umfangreichere kritische Recherchen zu der Unternehmensgruppe, manche davon bereits im ersten Artikel von Robert Basic erwähnt werden.

Die Journalisten Martin Roos und Christine Scharrenbroch waren unfähig oder nicht gewillt, den offensichtlichen Indizien nachzugehen, dass jenes Bild, das das Internet-Unternehmen Euroweb über sich verbreitete, nicht mit seiner öffentlichen Reputation im Internet übereinstimmte. Das ist um so peinlicher, als sowohl das Handelsblatt als auch die FAZ über jeweils einen ausgewiesenen Kenner der deutschen Internet-Öffentlichkeit verfügen: Stefan Niggemeier ("BILDblog") und Thomas Knüwer ("Indeskretion Ehrensache"). Ein Anruf bei ihnen hätte wahrscheinlich genügt, damit die Kollegen Roos und Scharrenbroch aus den Wirtschaftsressorts eine erste Einschätzung erhalten hätten, was es mit der Kritik an Euroweb im Internet und den darüber berichtenden Blogs wie Spreeblick, basicthinking, blogbar auf sich hat. Es wären Minuten gewesen, um zu erfahren, dass Euroweb im Frühjahr 2006 versuchte, öffentliche Kritik in Blogs und Foren an seinen Geschäftspraktiken zu zu beseitigen und so eine massive Solidarisierungskampagne auslöste, die weltweit Aufsehen erregte.

Allein eine solche kritische Bemerkung in den jeweiligen Artikeln hätte genügt, um zu demonstrieren, dass die Autoren zumindest eine Suchmaschiene bedienen können und relevante Experten in ihrem eigenen Hause kennen. Ich erwarte gar nicht, daß sich die betreffenden Journalisten die Mühe machten, mehr als 10 Minuten Zeit zu investieren, um neben dem Eigenlob der Euroweb-Pressereferentin und des Geschäftsführers auch kritische Recherche zu den Unternehmen zu betreiben. Ich erwarte nicht, daß sie ihr Gehirn einsetzen, um nachzuforschen, warum im Internet ein Dutzend Urteile bezüglich Euroweb-Verträgen veröffentlicht werden, warum Anwaltsnetzwerke mit Ansprechpartnern, zuständige IHKs, Selbsthilfe-Organisationenen im Ausland, Presseberichte etc. genannt werden. Ich erwarte nicht, daß sie den vielbeschworenen journalistischen Ethos aufbringen, um umfangreiche Analysen des Firmengeflechts und Zeugenberichte durchzulesen oder Journalisten wie Eddie Lange zu kontaktieren, die sichtbar und offensichtlich an dem Fall arbeiten.

Ich weiß, daß Journalisten unterbezahlt sind, keine Zeit für Recherche haben, käuflich sind, Pressemitteilungen von Unternehmen und Lobbies abschreiben und hoffen, in der Wirtschaftskrise zu denjenigen zu gehören, die für ein paar Cents wenigstens kritiklose Unternehmensportraits schreiben zu dürfen. Ich weiß, daß Massenmedien schon längst nicht mehr den Mut haben, sich mit aufwändigen Recherchen aus dem Fenster zu lehnen und lieber abwarten, ob eines der Konkurrenzmedien den Aufwand betreibt - auf das man fleißig abschreiben kann, wenn ein Dummer so mutig war und sich keine blutige Nase holte. Man kann in der Zwischenzeit auf jene mit Kritik eindreschen, auf die alle anderen auch eindreschen - warum sich einsam neue Feinde schaffen, in der Journalistenhorde sind wir stark. Deswegen schätze ich Blogger: Da riskieren immer wieder Privatleute - ohne Anwalt im Rücken, ohne Verleger in Hintergrund - die Veröffentlichung eines kritischen Berichts. Deswegen schätze ich auch den Beitrag des MDR als etwas Besonderes. (Ich will gar nicht erzählen wie beschämend sich ein anderer Fernsehsender verhielt.)

Stefan Niggemeier fragte vor drei Monaten in der FAZ: "Wie viele Journalisten sind denn tatsächlich mit Dinge-Finden und -Erklären beschäftigt und tun dies auch noch gut? Und wie viele passen nur das, was ihnen Nachrichten- und PR-Agenturen ins Haus liefern, in Artikel-Gefäße?" Was sagt seine Kollegin auf diese Frage, wenn sie ihren eigenen Euroweb Artikel durchliest? Thomas Knüwer schreibt seit mehr als 4 Jahren bissig und giftig über die Mentalität der "Anja-Tanjas" der PR-Welt. Was sagt Martin Roos auf die Frage, ob er mit seinem Artikel nicht unmittelbar einer Knüwer-Story aus der kleiner PR-Agentur am Rand der Stadt entsprungen sein könnte?

Stimmt, ich bin aus Zorn ungerecht in meinen Äußerungen. Dafür entschuldige ich mich. Ich bin kein Journalist. Ich bin privat wie beruflich ein Aktivist, der sich für Dinge einsetzt, von denen er glaubt, daß sie unser Wirtschaften fairer und ökologisch weniger schädlich macht und dafür plädiert vom Lebensstil diverser vergangenen wie fremden Kulturen zu lernen. Je nach Themenfeld habe ich immer wieder Journalisten erlebt, die sich die Mühe machten, zuzuhören, nachzudenken, nachzuforschen, das flotte Urteil beiseite zu legen und nicht um der schnellen Schreibe wegen die Dinge billig zu verkürzen. Bei den Recherchen zu Euroweb erlebe ich jedoch seit Frühjahr 2006 die Schattenseiten des Journalismus der etablierten Medien: Gleichgültigkeit, unkritisches Gebabbel, wie ich es nie für möglich gehalten hätte, Feigheit, zynisches Quotenschielen ("Die Zielgruppe der Kleinstunternehmer ist zu klein für eine Berichterstattung"), Opportunismus. Es waren Blogs, die das Thema am Laufen hielten und umfangreiche Recherchen veröffentlichten, es war der klassische Journalismus, der versagte. Das weiß ich deswegen, weil ich nur die Lobhudelei der beiden hier kritisierten Artikeln (aber auch das unkritische Portrait in der WAZ und in der Welt am Sonntag im letzten Jahr) mit meinen eigenen, hier veröffentlichten Recherchen vergleichen muss. Entsprechend war ich seit 2006 skeptisch, ob ein Fernsehsender wirklich je berichten würde. Der MDR hat mich positiv überrascht.

Zum Abschluss eine Frage an den Journalisten Martin Roos und Christine Scharrenbroch:
Ihr habt aktiv die Reputation eines Unternehmens aufgemöbelt, dessen hochproblematisches Geschäftsgebaren seit Jahren viel Verbitterung bei Kleinunternehmern auslöst. Ihr habt so zur Erleichterung seiner Geschäfte und seiner Masche beigetragen. Zuckt ihr mit den Achseln: "Shit happens..." oder spürt ihr eine Pflicht, den Schaden gutzumachen, den ihr angerichtet habt? Habt ihr zynische Ausreden, warum das nicht Eure Verantwortung ist ("ungeeignetes Format...") oder werdet Ihr die Scharte auswetzen? Was ist mit Eurem Anspruch? Was ist mit dem Satz im Pressekodex: "Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt." Nehmt ihr ihn jetzt im Fall Euroweb ernst, nachdem andere Journalisten es nun vorgemacht haben?

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Julio Lambing - Di, Aug 25, 2009

ups hier trudeln gerade Hunderte von Lesern rein

???
Jounalist (Gast) - Di, Aug 25, 2009

Lieber Herr Lambing,

habe mir jetzt einfach mal die Zeit genommen und Ihren Artikel gelesen: Jedes Wort ein Treffer.

Journalismus heute bedeutet längst nicht mehr den Dingen auf den Grund zu gehen, Sachverhalte zu klären oder gar das Prüfen von Quellen. Ganz zu schweigen vom Aufdecken mafiöser Strukturen, die meist zulasten der sogenannten Durchschnittsbürger gehen.

Journalismus heute heißt leider zu oft: Schielen auf Quote oder Auflage und Rücksichtnahme auf die werbetreibende Wirtschaft. Gerade letzteres erschwert die Anwendung von Artikel 5 des Grundgesetzes (Pressefreiheit). Sowohl Printmedien als auch Rundfunkanstalten finanzieren sich in hohem Maße durch Anzeigen und Spots. Und welcher Verleger oder Chefredakteur will seinen Werbekunden vergraulen?

Jeder, der Schreiben und Lesen kann, darf sich Journalist nennen. Auch die Damen und Herren bei den einschlägigen Sendern, die unsere Gesellschaft immer häufiger mit gefakten Geschichten bespaßen. Das zeigt natürlich Wirkung: Nicht wenige junge Leute interessieren sich stärker für die Fettabsaugung einer Elena F. (19 Jahre, Mitarbeiterin eines Nagelstudios) als für Politik, Wirtschaft, relevante soziale und gesellschaftspolitische Themen. So nachlässig der Geist unserer Leser und Zuschauer wird, so nachlässig wird auch in den Redaktionen gearbeitet. Lustlosigkeit und Desinteresse an der Realität unserer spannenden Zeit haben sich in vielen Redaktionen breit gemacht. Die Größe der Schlagzeile signalisiert den Wahrheitsgehalt. Parteienklüngel ist das Schmieröl der Auflage und Quote. Jüngstes Beispiel: Das Geburtstagsessen im Kanzleramt! Wer stellt die spendable Pfarrerstochter zur Rede? Wer besteht auf sein journalistisches Auskunfts- und Informationsrecht? Zugegeben: Für die freien Redakteure wird es hier schwierig. Aber die fest in Redaktionen eingebundenen Kollegen lassen sich lieber mit unwichtigen Statements (z.B. die Sitzordnung im Büro der Kanzlerin - kürzlich im ZDF) einlullen, statt die Gelegenheit beim Schopf zu fassen und die wichtigen Aspekte ihrer Politik zu beleuchten. Man ist ja schon stolz und dankbar, dass die Kanzlerin sich hat filmen lassen. Hofberichterstattung und Gebührenverschwendung kommt sofort in den Sinn. Mit Journalismus hat das längst nichts mehr zutun.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Anzahl kompetenter Redakteure in den Medien geschrumpft wird. Stattdessen werden Praktikanten und Volontäre -- auch auf brisante Themen -- angesetzt. Geht man auf die einschlägigen Seiten der Stellenangebote, stellt man schnell fest, dass von 100 Vakanzen mindestens 80 durch Praktikanten oder Volontäre besetzt werden. Wenn diese dann "losgelassen" werden, wissen sie nicht mal ansatzweise, warum und wo sie bei der Recherche beginnen sollten. Außerdem erfordert eine gründliche Recherche logisches und analytisches Denken, Ausdauer, Sorgfaltspflicht, Disziplin, Kreativität, Zeit, Geld und ein gesellschaftspolitisches Verantwortungsbewusstsein. Vor allem aber bedarf es Kollegen, die ihre Aufgabe als "Kontrollinstanz der Gesellschaft" ernst nehmen - auch wenn es oft unbequem ist. Wenn dies gelingt, wird der Journalismus vielleicht wieder zu einer Berufung und somit zu einem geachteten Beruf.

Kollegiale Grüße an die Zunft
Julio Lambing - Mi, Aug 26, 2009

Hey Leute,

ich verstehe ja Euren Zorn auf problematische Firmen und Journalisten, die gedankenlos Unternehmens-PR weiterreichen, aber bleibt doch bitte im Rahmen. Ich habe hier einen Text gelöscht, der als Satire des FAZ-Artikels gedacht und bezeichnet war. Nicht weil ich was gegen Satire habe, aber sie sollte auch wirklich als Satire funktionieren und nicht als blöde Anmache. Ich möchte, dass man trotz allem fair mit denjenigen umgeht, die auf diesem Blog zum Thema Referenzkundenmasche (oder wie hier Berichterstattung darüber) kritisiert werden. Ich sag das bei diesem Thema schon seit Jahren, haltet euch bitte dran!

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